Frau Gruber auf der Braukunst

Buddelship lieferte das Stout
Das ist NICHT Frau Gruber. Beerkeeper Birgit Rieber testet die Kombination Austern und Stout

Frauenschuh sorgt für feine Düfte – wir meinen nicht die Orchidee.

Die Biermesse „Braukunst Live!“ fand Anfang Februar zum sechsten Mal in München statt.  „Mit Ausstellern aus insgesamt 15 Ländern war das Festival in diesem Jahr so international wie nie.“, sagt Veranstalter Frank-Michael Böer Es gab an die tausend Biere, darunter wieder einige Sondersude. Die „Rare Beer Area“ wurde erstmals, gemeinsam mit Guru Wolfgang Stempfl, organisiert.

Frau Gruber – die Entdeckung auf der Braukunst Live.

Ein besonderes Glanzlicht waren die Biere der Neugründung „Frau Gruber“. Enzo Frauenschuh und – Herr – Gruber haben die Kuckuksbrauer-Marke kürzlich ins Leben gerufen; ihre erste Abfüllung ever datiert mit dem 12. Jänner 2017. Frauenschuh, der bei Riegele die Hefebank mit aufgebaut hat, ist ein exzellenter Bierbrauer. Seine Kreszenzen sind allesamt überaus geglückt. Die Biere von „Frau Gruber“ erinnern in ihrer geschlossenen Güte an die Markteinführung der Bevog vor wenigen Jahren. Wir meinen, sie sind noch mehr am Punkt. Allesamt sortenspezifisch, überaus betont und – einfach Klasse.

Austern, Stout und Raschhofer

Das Buddelship aus Hamburg demonstrierte eindrucksvoll, wie gut Austern und Stout zusammenpassen. Und der Innviertler Bräu Christoph Scheriau stellte die superfeine Raschhofer-Craftbier-Linie am Stand seines deutschen Importeurs vor.

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